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Die Aale, die in Flussmündungen und im Brackwasser leben, ernähren sich von kleineren Tieren, wie Flusskrebsen, Würmern, Krabben, Insektenlarven etc., sie sind in der Regel kleiner und spitzköpfiger (Spitzkopfaale) als die reinen Süßwasser oder Flussaale. Letztere ernähren sich von größeren Tieren wie Flusskrebsen, Fröschen, kleinen Fischen und sogar Mäusen. Sie sind schnellwüchsig und breitköpfig und werden als Breitkopf- oder Raubaale bezeichnet.
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Wurmbündel, Köderfisch, Fischfetzen
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Posen-, und Grundangeln
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Junge Barsche leben meist in Ufernähe und ernähren sich von kleinen Wirbellosen (Würmer, Insekten, Schnecken) sowie von Fischlaich und -brut. Größere Exemplare halten sich bevorzugt in der Freiwasserzone auf und fressen vorwiegend Fische sowie gelegentlich auch Großkrebse. Dabei machen sie auch vor dem eigenen Nachwuchs nicht halt.
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Empfehlenswerte Köder sind diverse Kunstköder (kleine und mittlere Wobbler, Spinner, Blinker) und kleine Köderfische am System. Wird auch häufig auf Wurm, Made oder Larven gefangen, meist aber nur kleine Exemplare damit. In Talsperren oder den Boddengewässern, sinnvoll ab 4 m Wassertiefe, können Sie den Barschen auch mit kleinen Pilkern oder Zockern bis zu 40 g nachstellen.
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Posen- und Spinnangeln oder Grundangel auf Wurm
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In der Jugend tierisches Plankton und Fischbrut, später Fische aller Art, Frösche, Vögel und sogar kleine Säugetiere; ernährt sich auch kanibalisch von eigenen Artgenossen.
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Köderfisch, diverse Kunstköder
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Spinn- und Schleppangeln. Empfehlenswerte Köder sind diverse Kunstköder (große Wobbler, Spinner, Blinker, Gummifisch) und Köderfische am System. In den Boddengewässern auch leichte Pilker (30 bis 60 g).
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Der Rapfen ist der einzige europäische Karpfenfisch, der sich ausschließlich räuberisch ernährt. In seiner Jugend lebt er gesellig in Oberflächennähe, wo er sich von Kleintieren aller Art ernährt. Mit zunehmendem Alter geht er zur einzelgängerischen Lebensweise über und ernährt sich vorwiegend von Fischen, die er mit vehementen Attacken an der Oberfläche erbeutet.
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Schlanke Löffelblinker, Küstenwobbler, Spinner - Rapfen lieben Kontraste, rot-weiß ist eine recht gute Farbe; er ist ein Oberflächen-Räuber, richten Sie den Köder danach aus. Ab Herbst zieht sich der Rapfen in tiefere und uferferne Bereiche zurück, jetzt sollten schwerere Köder zum Einsatz kommen. Selbst kleine, schlanke Pilker sind jetzt ein Versuch wert.
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Spinnfischen
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Er ernährt sich von Würmern, Schnecken, Insekten, Krebsen und Fischen sowie mit zunehmender Größe auch von Fröschen, Mäusen, Ratten und Vögeln.
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Köderfisch, Fischfetzen, Wurmbündel, diverse Kunstköder (hauptsächlich Gummifisch)
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Grundangeln, treibende Pose, Spinnfischen
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